Still Home

Kurzbeschreibung:

 

Ich war sorglos und glücklich. Bis zu dem Moment, wo mein Leben den Bach runter ging.
Danach kam ich so langsam wieder auf die Beine und bin kurz davor wieder glücklich zu sein. Doch der Mann in den ich mich verliebt habe ist gefährlich. Er reißt meine alten Wunden auf und stürzt mich tief ins Gefühlschaos.
Doch so richtig kann ich mich nicht auf ihn einlassen. Was, wenn diese Sache noch einmal passiert? Es würde mich zerstören!

Warnung:

Diese Leseprobe kann triggern und bewegt sich moralisch in einer Grauzone. Ich bitte dich, das beim Lesen im Hinterkopf zu behalten!

Bist du bereit dich verführen zu lassen?

Mein Meister dreht mich zu sich um und presst wild seine Lippen auf meine. Stöhnend gebe ich mich seinem fordernden Kuss hin. Genieße es, wie er seine Zunge in meinen Mund stößt, so als wäre es sein Schwanz der mich aufspießt. Ich dränge mich ihm entgegen.

 

In dem Moment unterbricht er den Kuss. Enttäuscht schaue ich zu ihm auf. Ich atme schwer und auch ihn scheint der Kuss nicht kalt gelassen zu haben, was mir die Beule in seiner Hose verdeutlicht.

 

„Madlin. Fick ihn trocken und mach es dir dabei selbst.“ Kurz schaue ich ihn fragend an und als er mir mutmachend zunickt weiß ich, dass ich es tun werde.
„Ja, Meister.“ Ich drehe mich wieder zu Tony um und will auf seinen Schoß klettern.

 

„Warte.“ Er streckt die Arme aus und hält mich damit auf. “Das willst du doch nicht wirklich tun, oder?“
Verständnislos schaue ich ihn an. „Doch.“ Naja, ein bisschen Zweifel habe ich auch. Aber am Anfang hat mir mein Meister erklärt, dass er mich an meine Grenzen bringen wird. Und darüber hinaus. Und ich schätze diese Situation ist ein darüber hinaus. Aber ich will es wenigstens versuchen. Obwohl ich Angst habe, bin ich auch erregt und das gibt mir Zuversicht.

 

Heute Abend werde ich mit meinem Meister darüber reden und er wird mich wieder zusammen flicken. Und dann entscheiden wir gemeinsam, ob ich das nochmal machen will. Aber jetzt sehe ich keinen Grund es nicht zu tun.
Also schiebe ich Tonys Hände beiseite und setze mich breitbeinig auf seinen Schoß. Normalerweise bin ich der devote Part, deswegen fühle ich mich in der dominanten Position gerade etwas unwohl, aber ich bin bemüht es richtig zu machen.
Da Tony sehr perplex ist, habe ich leichtes Spiel. Sonst wäre er zu stark für mich.

 

Ich schnappe mir seine Hand und führe sie langsam zwischen meine Beine. Lasse sie die Kette entlang fahren und meine Nässe erspüren. Kurz stöhnt er gequält auf und zieht dann seine Hand weg. „Siehst du, ich bin feucht. Ich brauche das jetzt. Bitte lass es mich tun.“ Die Röte steigt mir ins Gesicht als ich anfange mich an seinem Bein zu reiben. Man ist das gut. Ich stöhne und reibe mich immer heftiger an ihm.
In seinen Augen glitzert ein Funken und ich weiß, dass es ihn anmacht, was ich tue. Obwohl er es nicht zugeben will. Gerade, als er mich wieder von sich herunter schieben will ist mein Meister hinter ihm und hält seine Arme fest.

 

„Du genießt das jetzt, Bruder. Ich teile mein Mädchen eigentlich mit Niemandem! Nur, dass das klar ist.“ Mein Herz macht einen Hüpfer. Er hat ‚mein Mädchen‘ gesagt. Oh mein Gott. Ich freue mich so sehr über dieses eine Wort. Dabei komme ich mir bescheuert vor. Aber trotzdem ist es für mich ein riesiger Schritt. Mein Meister lässt nämlich nur sehr wenige Menschen an sich heran. Und ich will unbedingt dazu gehören. So sehr.

 

Da Tony sich jetzt nicht mehr wehren kann, rutsche ich höher auf seinem Schoß. Ich bin nicht dafür, andere zu etwas zu nötigen. Aber bei Tony sehe ich das Begehren in seinem Blick. Ich sehe, wie sehr es ihn aufgeilt, dass ich mich an ihm befriedige. Und aus genau diesem Grund höre ich nicht auf. Ansonsten hätte ich sofort gestoppt und wäre von ihm herunter gegangen. So aber genieße ich es in gewisser Weise. 
Ich rutsche immer höher, bis ich an seinem harten Schwanz ankomme. Wieder muss ich stöhnen. Es macht ihn auch geil. Ich habe meine Arme um seinen Nacken geschlungen und reibe nun auch meine harten Brustwarzen an seinem Oberkörper.

 

So langsam merke ich, wie sich Druck zwischen meinen Beinen ausbreitet. Ich bin bald soweit. Nur noch ganz kurz.
„Stopp.“ Auf den Befehl hin höre ich auf mich zu bewegen und stoße ein Wimmern aus.

 

Was? Ich blicke auf. Wie gemein ist das denn?
Sadistisch grinst mein Meister mich an. „Ich weiß, dass ihr beide kurz davor seid. Aber ich will nicht, dass du auf ihm kommst, Madlin. Das steht mir zu. Geh von ihm runter.“ Ich schaue ihn entgeistert an. Warum? Auch Tony schaut panisch auf. Aber wahrscheinlich aus einem anderen Grund als ich. Ihm muss es jetzt peinlich sein, dass er hart geworden ist und ihn die Situation so weit erregt hat, dass er gleich kommt.

 

Gehorsam gehe ich von ihm runter. Mit gesenktem Blick bleibe ich stehen und warte darauf, was als nächstes passiert.
„Tony, geh ins Bad und mach es dir selbst. Ich lege dir eine frische Hose vor die Tür, damit du nicht mit Madlins Saft besudelt bist. Dann kannst du gehen. Jungs, ich glaube auch ihr solltet nun gehen. Sorry, dass der Tag nicht so wurde, wie wir ihn besprochen haben, aber das werden wir nachholen.“ Die Jungs brummen, dass das kein Problem ist und sie sich darauf freuen wieder zu kommen. Sie haben anscheinend heute sogar noch mehr bekommen, als sie erwartet haben. Einzig ich stehe verwirrt und unbefriedigt herum und weiß nicht, was ich tun soll.

 

Nicolai steht als erstes auf. Er kommt auf mich zu, umarmt mich zum Abschied kurz und ich gebe ihm ein Küssen rechts und links auf die Wange. Dann verharrt er kurz neben meinem Ohr und flüstert mir etwas zu. „Genieße die Session heute. Er wird seinen Besitzanspruch auf dich wieder geltend machen.“ Ich nicke und er lässt mich los und folgt Alexander zur Tür. Erst nachdem sie hinter den Beiden ins Schloss gefallen ist, erhebt sich Tony. Schnell verschwindet er unter dem Lachen seines Bruders im Bad. 
„Warte hier, Madlin.“

 

Ich senke wieder den Kopf und bleibe stehen. „Ja, Meister.“ Ich frage mich, was das heute eigentlich war. Was hatte er wirklich mit mir vor? Das mit Tony war nur eine Kurzschlussreaktion. Das ist uns allen klar. Aber der Rest? Die Männer hatten ihre Subs nicht dabei. Das muss etwas zu bedeuten haben. Etwas mit mir. Eine besondere Session. Nur was?
Und da kommt er auch schon wieder. Wahrscheinlich hat er seinem Bruder eine Hose geholt. Ty setzt sich auf die Couch. „Bist du immer noch erregt?“

 

Ich nicke. „Ja, Meister. Darf ich kommen?“
Er lacht. „Nein, Madlin. Du darfst meinen Schwanz lutschen. Komm her.“ Ich folge seiner Anweisung und knie mich zwischen seine Beine, die er für mich gespreizt hat. Mir ist bewusst, dass sein Bruder jederzeit aus dem Bad kommen kann. Und ich schätze das war auch seine Absicht, als er sich hier auf das Sofa gesetzt hat.
Trotzdem lasse ich mich nicht beirren. Ich mache es mir ein bisschen bequemer und fahre langsam mit den Händen seine Oberschenkel hoch. Oben angekommen ziehe ich an dem Bund seiner Hose und er hebt seinen Po an, um es mir leichter zu machen.

 

„Ich lasse die Hose an. Mach weiter, Madlin.“ Gut. Meine Hände wandern wieder hoch und spielen kurz an seinen Hoden. Da ich aber merke, dass er ungeduldig wird, nehme ich seinen Schwanz an der Wurzel in die Hand und beuge mich nach vorne. Ganz sanft nehme ich die Spitze in den Mund und umkreise sie mit der Zunge. Gleichzeitig sauge ich an ihm.

 

Kurz lässt er mich machen, bevor seine Hand sich in meinem Haar verkrallt. Ich weiß was jetzt kommt und lasse locker. Und schon legt er los. Fickt meinen Mund. Und ich liebe es, wie er seinen Besitzanspruch auf mich untermauert. Er hält sich nicht zurück und gibt ein animalisches Stöhnen von sich, während er meinen Mund benutzt. Ich entspanne mich so weit wie möglich.
Immer wieder stößt er in mich und füllt meinen Mund aus. Mit seinem dicken Schwanz. Ich stelle mir vor, wie er meine Vagina fickt. Ausfüllt. Komplett. So herrlich. Denn genauso ist es auch mit meinem Mund. Gnadenlos rammt er sich in mich. Glücklicherweise habe ich schon Übung darin und kann meinen Würgreflex unterdrücken. Aber es ist einfach geil, wie er mich schonungslos benutzt. Animalisch. Ungezügelt. Wild. Er wird immer schneller. Immer fordernder.

 

Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass Tony uns beobachtet. Also schließe ich meine Augen, um mich ganz und gar auf den Mann vor mir zu konzentrieren. Seinen Schwanz in meinem Mund. Der jetzt zu zucken anfängt. Er ergießt sich in mehreren Stößen, und mit einem animalischem Stöhnen in meinen Rachen. Und ich schlucke es. Alles. Mit voller Genugtuung und Freude. Es macht mir Spaß, dass er sich bei mir gehen lässt. Dass ich ihn so ungezügelt erleben darf.

 

Und als ich die Augen wieder öffne und er mich aus seiner Umklammerung entlässt weiß ich, dass Tony weg ist. Gut so. Denn ich will mich heute nur noch um meinen Meister kümmern

Eckdaten zum Buch:

 

Arbeitstitel des Buches:
Still Home

Genre:
Dark Romance (BDSM, Reverse Harem Anteil)

Titelart:
Einzelband

Erzählperspektive:
Ich-Erzähler

Zielgruppe:
Frauen 18-35 Jahre

Umfang des Manuskripts:
aktuell 150 Normseiten/geplant ca. 400 Normseiten